Beschreibung

Niedersachsen-Soforthilfe Corona mit finanzieller Unterstützung des Bundes! (Stand 1.04.2020)

Auf dieser Seite der NBank finden Sie eine Anleitung und die erforderlichen Formulare!

Bitte beachten Sie, dass Sie seit dem 31.03.2020, ab 23:59 Uhr über die bisherige Landesrichtlinie „Niedersachsen-Soforthilfe Corona“ keine Anträge mehr stellen können! Es ist jetzt eine Antragstellung im neuen Förderprogramm „Niedersachsen-Soforthilfe Corona mit finanzieller Unterstützung des Bundes“ möglich.

Hier die NBank-News (1. April 2020):

Antragsstellung: Überblick

Durch die neu verfügbaren Bundeshilfen ergeben sich folgende Fälle hinsichtlich der Antragsstellung:

  • Fall 1: Sie haben bereits vor dem 31.03.2020 einen Antrag auf die Niedersachsen-Soforthilfe Corona gestellt und eine Bewilligung der NBank erhalten
    Sie können nun zusätzlich einen Antrag auf die Bundesförderung stellen. Prüfen Sie, ob Sie unter den neuen Voraussetzungen antragsberechtigt sind. Zusammen mit dem bereits erhaltenen Zuschuss darf keine Überkompensation entstehen, das heißt, die Zuschüsse dürfen die zu deckenden Kosten nicht übersteigen.
  • Fall 2: Sie haben bis zum Stichtag 31.03.2020 (vor Freischaltung der neuen Förderrichtlinien) einen Antrag auf Niedersachsen-Soforthilfe gestellt und noch keine Bewilligung erhalten
    Wenn der NBank ein korrekt ausgefüllter, vollständiger Antrag vorliegt und Sie zudem antragsberechtigt sind, wird dieser weiter unter den zum Zeitpunkt der Antragstellung geltenden Förderbedingungen der Niedersachsen-Soforthilfe Corona bearbeitet. Sie erhalten dann eine Bewilligung der NBank.Unabhängig davon können Sie unter den Bedingungen der Bundesförderung einen zusätzlichen Antrag stellen. Sie müssen dazu nicht auf die Bewilligung der NBank warten.
  • Fall 3: Sie haben bisher keinen Antrag auf Soforthilfe des Landes gestellt
    Zum Start der Bundesförderung haben sich die Förderbedingungen der Landesrichtlinie geändert. Über die bisherige Landesrichtlinie können Sie ab der Umstellung der Förderung keinen Antrag mehr stellen!Prüfen Sie gründlich, ob Sie unter den neuen Fördervoraussetzungen antragsberechtigt sind. Dann können Sie einen Antrag auf die Corona-Soforthilfe stellen.

Antragsstellung: So gehen Sie jetzt vor

  1. Laden Sie sich den Antrag und die Kleinbeihilfenerklärung herunter und speichern Sie diese auf Ihrem PC.
  2. Öffnen Sie den Antrag direkt (über rechte Maustaste „öffnen mit“) von dem Speicherort auf Ihrem PC mit dem aktuellen Adobe Acrobat Reader DC. Die Kleinbeihilfenerklärung kann direkt in einem Textverarbeitungsprogramm geöffnet werden.
  3. Füllen Sie den Antrag und die Kleinbeihilfenerklärung sorgfältig am PC aus.
  4. Senden Sie uns den Antrag, die Kleinbeihilfenerklärung und eine unterschriebene Kopie vom Personalausweis (Vorder- und Rückseite) des Unterschriftsberechtigten zusammengefasst in einer E-Mail an folgende E-Mail-Adresse: 
  5. Wir versenden keine Eingangsbestätigung. Alle Ihre Anträge kommen aber an!

Bitte verwenden Sie die E-Mail-Adresse   ausschließlich für die Übermittlung Ihres Antrags. Fragen zu Förderung und Antragsstellung können unter dieser Adresse nicht beantwortet werden. Wenden Sie sich hierfür bitte an .

Hinweis: Nur vollständige Anträge können berücksichtigt werden.

Aufgrund des absehbar extrem hohen Antragsaufkommens und der Dringlichkeit des Bedarfs aller Antragstellenden bitten wir um Verständnis dafür, dass wir ausschließlich Anträge im Originalformat (pdf) berücksichtigen können, die uns in vollständiger Form und mit allen benötigten Anlagen vorgelegt werden. Wir verfahren so, weil wir im Interesse aller von der Corona-Krise Betroffenen schnellstmöglich und effektiv die vom Bund und vom Land zur Verfügung gestellten Finanzhilfen auszahlen möchten. Dies ist nur über maschinell einlesbare Antragsdokumente zu erzielen. Daher können wir in der Zuschussbearbeitung aktuell keine individuellen Rückfragen oder Unterlagennachreichungen durchführen.

Antragseingang wird nicht von uns per E-Mail bestätigt!

Die NBank versendet keine Eingangsbestätigung des Antrags. Alle Anträge kommen an! Deshalb fragen Sie bitte nicht telefonisch oder per E-Mail nach!

NBank, 6. April 2020: Neue Telefon-Hotlines von Industrie- und Handelskammern und von Handwerkskammern in Niedersachsen
Da es zum Antragsverfahren der Niedersachsen-Soforthilfe Corona mit finanzieller Unterstützung des Bundes derzeit eine Vielzahl an Anrufen gibt, wird das telefonische Kundencenter der NBank intensiv durch Telefon-Hotlines sowohl von Industrie- und Handelskammern, als auch von Handwerkskammern in Niedersachsen unterstützt.
Bitte nutzen Sie möglichst ihre regionalen Ansprechpartner. Die Beraterinnen und Berater werden Sie kompetent unterstützen. Die Liste mit den Hotlinenummern finden Sie weiter unten, unter Downloads.
Industrie-und Handelskammer BRAUNSCHWEIG 0531 4715-222

Die NBank-Hotline ist weiterhin die 0511-30031-333.

NBank-Nachtrag am 2. April 2020:
Kleinbeihilfeverfahren erleichtert
Die NBank bekommt viele Rückfragen zu der notwendigen Angabe zu Kleinbeihilfen. Bis gestern musste jeder Antragstellende das Formular für Kleinbeihilfen ausfüllen, auch wenn er zuvor keine Kleinbeihilfen erhalten hat.

Das hat die NBank nun vereinfacht: Es ist nun im Antragsformular auszuwählen, ob Sie Kleinbeihilfe erhalten haben oder nicht. Sollten Sie schon eine Kleinbeihilfe erhalten haben, müssen Sie uns die entsprechende Anlage mitsenden.
Diejenigen, die den Antrag schon vor dieser Änderung gestellt haben, müssen weder den Antrag ändern noch einen neuen stellen!
Ein wichtiger Hinweis für alle:
Bitte senden Sie Ihren Antrag ausschließlich an die E-Mail

Die NBank kann keine Anträge bearbeiten, die Sie über andere Kanäle senden oder an uns herantragen. Weder per Post, noch an andere Ihnen bekannte E-Mailadressen der NBank.
Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Antrag vollständig ist! Das heißt, der Antrag und alle notwendigen Formulare müssen als Anhang im originalen PDF mitgesendet werden.
Wir können außerdem keine Anfragen via Twitter zum Antragsverfahren beantworten. Bitte nutzen Sie hierfür unsere Hotline 0511 30031-333 oder die E-Mailadresse

 

NBank, 2. April 2020
Corona: LKA Niedersachsen warnt vor falschen COVID-19 Soforthilfeanträgen
Der Zentrale Ansprechstelle Cybercrime für die Niedersächsische Wirtschaft (ZAC) beim Landeskriminalamt Niedersachsen warnt Unternehmen davor, dass derzeit vermehrt versucht wird, mittels angeblicher Soforthilfeanträge im Zusammenhang mit COVID-19 an Daten von Unternehmen zu kommen. Erste Fälle sind in Baden-Württemberg aufgetreten.
Laut ZAC Niedersachsen werden Unternehmen auf gefälschte Internetseiten gelockt, um dort Unternehmensdaten einzugeben. Die Betrugsseiten versprechen dort häufig eine besonders schnelle Auszahlung oder hohe Summen, die ohne Rückzahlung genehmigt werden. Teilweise wurden auch Unternehmen gezielt telefonisch kontaktiert und explizit auf die betrügerischen Seiten verwiesen. Die Betrüger geben sich als Angehörige der offiziellen Stelle zur Abwicklung der Soforthilfe aus. Das Vortäuschen, eine offizielle Stelle zu sein, um so an sensible Daten zu kommen, die für weitere Straftaten genutzt werden können, ist eine häufig genutzte Strategie.
Die ZAC Niedersachsen rät:
Falls Sie Soforthilfe beantragen möchten, wenden Sie sich hierfür ausschließlich an die offiziellen Stellen. In diesem Fall sind das die Ministerien und Landesförderbanken mit Unterstützung der Industrie- und Handelskammern. Diese Stellen verschicken unaufgefordert keine Anträge.
Wenn Sie unaufgefordert von einer offiziellen Stelle kontaktiert werden, geben Sie keine sensiblen Daten preis. Um die Authentizität des Anrufers zu überprüfen, notieren Sie sich den Namen und rufen zurück. Wichtig hierfür ist, dass Sie sich nicht auf die angezeigte Anrufernummer verlassen, sondern die Erreichbarkeiten über einen alternativen Weg recherchieren.